Montag, 3. August 2009

NordArgentinien



Soooo... unsereerste kulturelle Reise ins argentinische Hinterland ist beendet. Hier nun der Bericht dazu;)

Am Dienstag Abend gings los, in einem WUNDERSCHÖNEN Bus, Richtung Salta, ein kleines Städtchen. Als wir nach gut 20 h dann mal ankamen, haben wir uns dort ein Hostel genommen. War alles ziemlcih einfach und ekelhaft, und demnach auch ziemlcih billig;)
Naja. Wir haben uns dann noch das Stätdchen vom Hauseigenen Ausichtsberg angeguckt, und in der Kälte einen Submarino getrunken (heisse Milch mit schokoladenmatsche drin--> SEHR LECKER.. und das ist keine Ironie). Abend sind wir dann durch die Stadt getigert, um unsere nahe Zukunft zu planen.
Hier nun ein Einschub der Gebrüder Grimm (keine Assoziation mit Franz Grimm):

Es waren einmal vor nicht alzulanger Zeit hinter vielen Bergen in einem Kuhkaff names Salta 6 junge, motivierte, intelligente, schöne und freundliche Freunde, Deren Beschreibung ihr tägliches Verhalten wiederspiegelt: Nico- ein Mann NICHTS in den Taschen, David- ein Mann, viel Fleisch, Daniel- mehr fällt mir da net ein;), Franzi- die Dramaqueen, Nadine- die Braune und Kirsti- die Zicke.
Die 6 jungen Menschen waren begeistert von der kleinen Stadt, waren aber sehr bald auch schon bereit dazu die nähere Prärie zu erkunden.
Alsbald wurde ihnen klar bewusst, dass eine geplante Tour mit Quaksalbern und Alten nicht ihrem Niveau entsprach. So entschlossen sie sich 2 schöne elegante Sportwagen zu ergattern.
Da die 6 jedoch sehr pflichbewusst und gesetzestreu waren, wollten sie die Sportwägen nicht, wie sonst in der Kultur bekannten Art und Weise stehlen, sondern sie bei einer netten Firma leihen. Da jedoch nur einer der starken Jünglinge einen legalen Schein der Berechtigung des Fahrens bei sich trug, mussten die intelligenten Studenten ihre Köpfchen einstellen und sich überlegen, wie man diese schwierige Situation in den Griff bekommen könnte. Gesagt- Getan. Sofort war klar, die Hilfe eines schlauen Einheimischen war unabdingbar.
Dieser nette mann, dessen Namen von allen direkt verdrängt wurde, schlug vor, der Polizei von unserer Misere zu erzählen, und zu behaupten keinen Führerschein zu haben, da dieser verlohren wurde. Auch hier wieder: Gesagt- Getan. Der nette Poliztist, stellte den Ältesten Zweien tolle Zettel aus, die zum führen eines Fahrzeuges ermächtigen scheinten.
Das Leihen der wunderschönen Sportwägen wurde möglich, und so machte sich die junge Truppe der Entdecker auf eine wunderschöne Reise durch den Urwald und die Prärie. Einhörner wurden nicht selten gesehen, und auch dicke fette Kühe mit riesigen Hörnern waren keine Überraschung mehr.
Intelligent und sportlich wie sie alle waren, sind sie auch dem Dengue Fieber erfolgreich entkommen.
Die unzähligen Kontrollen der örtlichen Gendarmerie hat die Truppe selbstverständlcih ohne Probleme passiert.
Die Landschaft war LOVELY und AMAZING und es wurden zahlreiche Bilder erstellt, bei der auch leider jemand dran glauben musste: RIP CANNON- du warst Nadines Hero.
Hier ein paar Impressionen der Zeit:










Nach einer VIELFALT von ungalublcih gutem Essen machten sich die 6 mittlerweile recht überschänglichen Entdecker auf den Weg zurück.
Im Auto wurde gelacht und darüber gesproichen, wieviel Glück wir haben, dass alles so glatt lä#uft- wie sich herausstellte, hätte das nicht gemacht werden sollen.
Bei der letzten Polizei Kontrolle wurden die 6 wegen eines unbedachten U- Turns verhaftet. Dieses unglaublcihe schwere Verbrechen wurde sofort mit einer Strafe von 400 Pesos bedacht. Nach der Klarheit, dass die Fahrerlaubnis der verlorenen Führerscheine keine Fahrerlaubmis war, wurde den 6 bewusst: Sie saßen ganz schön tief in der Scheisse. die kratzten ihr letztes Geld zusammen, um den polizisten zu bestechen, und nicht mehr zurückfahren zu müssen, auf die polizeistation der Region JuJuy. Der Polizist hat nicht lange gefackelt und war sofort zur Bargeldübergabe bereit.
Da der Polizist das Geld jedoch nicht zählte und durch die betörenden Farben der Haarpracht der beiden mitgefahrenen Blondinen abgelenkt war, nahm einer der unlaublcih mutigen Männer den Geldbündel an sich, boxte dem Polizisten Wagenmütig mit dem Fuß ins Gesicht, rannte mit den Blondinen auf den Armen zu den Sportwagen und eine unglaublcihe Verfolgungsjagd begann. Durch das sher gezielte Training der Fahrer jedoch,und die Hilfe vereinzelter Lamas und Kampfkühe auf dem Weg war die Polizei schnell abgehängt und die mutigen 6 tranken ein kühles Bier im Urwald von juJuy. Dort trafen Sie auf den Dschungelkönig und wurden zu den neuen Göttern des Urwaldes gekührt. Und so lebten sie, glücklich bis an ihr Lebensende, gemeinsam im Urwald.

Sooo der letzte Absatz war erfunden. Aber naja die polizisten waren nunmal bewaffnet, wir nicht, nichtmal unsere Haare haben geholfen, also mussten wir das Geld leider dalassen, und ahtten so die nichtersetzbare HAUTNAHE Erfahrung, mit der korrupten argentinischen Polizei. Der Mann hat unser Geld nicht gezählt, sondern es einfach liegen lassen, weil er wusste, wir würden ihn nicht verarschen. Naja, die Wache hatte bestimmt ein nettes Besäufnis damit.
Auf der Heimfahrt gab es dann keine weiteren Zwischenfälle- zum Glück.

Da wir abends festgestellt haben, dass wir die zwei kleinen Dörfchen Cachi und Cafeyate leider aus Zeitgründen nicht besichtigen konnten, becshlossen wir, einen weiteren Tag in Salta zu verbringen. Dort wurden Daniel und Nico auch direkt abends auf dem Heimweg (nach einem SEHR köstlichen Essen) mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Lustig daran ist die Vorstellung, dass Nico sowieso nichts mehr hatte, weil ihm ja schon der Gelbeutel geklaut wurde. Er hat also die leeren Hostentacshen gezeigt und auserdem verweigert siene Uhr abzugeben. Woher er den Mut hatte weiß er selbst nicht. Daniel hingegen wurde das Messer an den Bauch gehalten und er hat sein geld und auch sien Handy abgegeben, wobei beides zusammen zum Glück keinen hohen Wert hatte.
Wir anderen 4 (mit dem Taxi heimgefahren) waren natürlcih sehr geschockt, und mussten erstmal noch Rotwein trinken, um alles verkraften zu können.
Der nächste Tag in Salta verlief ganz ruhig. Nichts passierte, ausser dass wir uns unglaublich vollgefressen haben:D
Abends sind wir mit dem Bus nach Cordoba weiter gefahren, wo wir dann morgens um ca 9 angekommen sind. Cordoba war schön, aber recht langweilig und deshlab haben wir uns auch einen Kinofilm abends angesehen (selbstverstzändlcih nach einer SEHR GUTEN zwischenmahlzeit für 10 Öcken) . Der Film war gut, wir waren müde, und ich glaube alle ziemlich erleichtert als wir im Bus nach Hause (BsAs) saßen. David hatte plötzlich noch u glabliche Fußschmerzen und war mit Nadine in der Notaufnahme. Was sie dort alles für ekelhafte Sachen gesehn habe, werde ich hier nicht ausführen. Bei Interesse an die Beiden wenden. David bekam n Schmerzmittel und so konnte auch die Heimreise ohne weitere Zwischenfälle in einem SEHR JHEISSEN Bus OHNE Sauerstoff fortgesetzt werden.

Alles in allem würde ich sagen, ein sehr gut gelungener Trip mit Spiel Spass und Spannung.
Danke an alle:)
Fortsetzung folgt.

DOCH zuerst wird studiert. Morgen gehts los. Die fleisigen Bienchen werden pauken dass sich die Balken biegen;)
Ich bin gespannt!

Liebe Grüße an alle.
Viel Spass an die die jetzt bald ihr Auslandssemester begoinnen.
Ich freu mich euch alle wiederzusehen.

CIAO!

Achso.

UND:
DAS ESSEN:

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